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Anfang des Sterbens

Innerlich gebrochen
Such ich meinen Weg
Durch den kalten Schnee
Bahne mir meinen weg
Ich weiß nicht wohin
Wo werde ich enden?

Gebrochenes herz
Gebrochener Flügel
Niemals licht
Niemals
Niemals nicht
Niemals nicht Leben...

Ich habe versucht zu glauben
Zu hoffen
Zu beten
Ich habe versucht zu leben

Gib mir die Hoffnung
die ich brauch
Denn ich brauch
Licht um zu leben 

Erleuchte den Himmel
Lass ihn erstrahlen
Im schein des Vertrauens
Wird die Finsternis verjagt
Alles was ich brauche
Alles was benötigt wird


... Das ... bist du

26.8.06 16:40


Mordlust

einsam und verlassen
niemand hier niemand da
einsam und verlassen

streif ich durch die nacht...

schwingen so schwarz
Klingen so scharf
das Blut es fliesst
langsam und doch

immer weiter...

es fliesst
und läuft

mein Hunger wird gestillt werden...

Niemand kann sagen
Niemand wird es wissen
sie werden alle wegsehen
niemand wird sagen
niemand kann wissen

dass du nicht mehr wiederkommen wirst...

Haut so weiss
leg dich nieder
Lippen so rot

oh bitte...

Sag dass du niemals gehen wirst
niemals nein
niemals nicht...

einsam und verlassen
niemand hier niemand da
einsam und verlassen


ich werde töten ...

28.8.06 15:52


'Zotto'

Sanft, sanft
Empfang mich mit deinen armen

Lass mich nicht allein... 

Warm, warm
Hülle mich in die federn deiner

Lass mich nicht allein...

Mein herz wird aufhören zu schlagen
Solange du nicht bei mir bist

Lass mich nicht allein...

Sanft, sanft
Halte mich in der nacht

Lass mich nicht allein... 

Warm, warm
Entführe mich in den schlaf

 

Ich will bei dir sein...

28.8.06 18:40


Des falschen Gottes Engelsnacht

Flügel weiß wie schnee

Erheben sich vom platz

Erheben sich der erde hinweg

Zu einem ganz entfernten schatz

Niemand ahnte hier

Niemand ahnt noch heute

Doch ich weiß was ich gesehen hab

Und das war reinste hölle

 

Flügel weiß wie schnee

Federn gefallen auf die erde

Das Blut das spritzte rundherum

Keine Ende mehr in sicht.

Wie lange hab ich zugesehen

Wie lange blickte ich es an

 

Wie lange...

Habe ich geschlafen?

 

Flügel weiß wie Schnee

Schwingen sanft und ohne Rauschen,

Schwingen welche sie getragen

Nun gefallen auf die erde hinab

Niemand hat sie aufgelesen

Niemand hatte sie gesehen

Stumm lagen sie da

Warteten auf Rettung

 

Flügel weiß wie Schnee

Deren Träger immer noch schwiegen

Warteten auf Gottes Gnade

Den es niemals geben wird

Engel gleichen sie

Engel die gefallen für den Herren

Welcher ihnen Unglück bracht.

 

Wie lange...

Habe ich geträumt?

 

Glänzend sind die Sterne

Funkeln übern Himmelszelt

Kein ende des Schmerzes in Sicht

Und immer noch stumme schreie

Gott,

Wo bist du?

Gott,

Den es nicht gibt

Gott...

Der du uns verlassen hast
29.8.06 16:46


Bis ans Ziel, bis auf ewig

So weit das licht auch weg ist

Wie weit der weg zum ziel auch ist

Wir werden ihn erreichen

 

Vielleicht nicht heute

Vielleicht auch nicht morgen

Aber wir erreichen ihn

 

Mit dir an meiner seite

Mit mir an deine seite

Werden wir ankommen

 

Und niemand wird uns aufhalten

So weit entfernt das ziel auch ist

Unsere schwingen werden uns tragen

 

Unendlich ist der glaube

Frei der wind der uns traegt

Und ewig unsre hoffnung

 

Wir muessen nicht fliegen

Es reicht wenn wir gehen

Schritt fuer schritt

 

Bis ans ziel

Ich werde bei dir sein

29.8.06 19:11


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